Beispiel einer Restaurierung    Beratung und Seminare         Leitfaden zur Komplettsanierung                   

Sanierungsprogramme von Problembauten        Spezialgebiete          Lehm konserviert das Fachwerk

Gesundheits- und umweltbewußtes Bauen und Wohnen, die Sicherung von Investitionen - dies sind die Ziele, die Sartorius Lehmfachwerkbau Tag für Tag erfolgreich verwirklicht.

Jahrelange Erfahrung, Forschung und Entwicklung von ton-/lehm- und kalkgebundenen Baustoffen mit Spezialeigenschaften, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Architekten und Fachinstituten ermöglicht es uns Komplettrestaurierungen und -sanierungen von A - Z durchzuführen.

Dies spart Zeit, Material und viel Geld !

Insbesondere an Fachwerkbauten sind durch ungeeignete Baumaterialien bundesweit Schäden in Milliardenhöhe entstanden.
In Fachkreisen haben sich mittlerweile die Vorteile von ton-/lehmgebundenen Baustoffen herumgesprochen. Nur Kaolinitlehme weisen die Fähigkeit auf, Fachwerkbauten auf Dauer vor Pilz- und Insektenbefall zu schützen.
Jahrhundertealte Lehmfachwerkbauten und seit Jahren zufriedene und durch angenehmes Rauminnenklima begeisterte Kunden sind der Beweis. Der Erfolg gibt uns Recht.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Restaurierung und Sanierung von............

 

 

 

.........Fachwerkbauten und Lehmstampfbauten nach den heutigen Erfordernissen (Schall- und   Trittschallschutz, Wärmedämmung) mit ton-/ lehmgebundenen diffussionsfähigen Baumaterialien, umfangreiche Dokumentation, erhebliche Wertsteigerung der Objekte



Rekonstruktion:
Oben: "S"-Formen
Unten: Fenstererker, "Wilder Mann"

 

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Beratung und Seminare  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Architekten, Bauherren, Selbstbauer,  Handwerker, Baustoffhändler und Baufirmen.
Eine einstündige Beratung reicht aus, um einen groben Leitfaden aus der Praxis weiterzugehen. Insbesondere Kaufinteressenten von Fachwerkhäusern nehmen diesen Service gerne in Anspruch, um die Folgekosten abzuschätzen.

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Leitfaden zur Komplettsanierung    

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

Die Vorgehensweise von Planung über Bestandserneuerungen bis zur Fertigstellung ist bei jeder Komplettsanierung unterschiedlich, um die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. So werden grundsätzlich Altlehme wiederverwertet. Dies spart Deponie-Transport- und Materialkosten. Meistens finden Lehmbaustoffe für die Ausführungen, Dämmungen und Innenputze Verwendung, ansonsten diffussionsoffene Sumpfkalkputze, um ein optimales Rauminnenklima zu erzeugen. Auch bei massiven Neubauten finden diese Putze immer größere Verbreitung.

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Sanierungsprogramme von Problembauten    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faire und kostengünstige Bestandserfassung problematischer Baustoffe, Messung von Schadstoffen, Sanierungskonzepte zur (Wieder-)herstellung eines gesunden und angenehmen Rauminnenklimas.

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Spezialgebiete   

 

 

 

 

 

 

Bauwerkstrockenlegung, Sanierung von Grundmauern,
Basisabdichtungen von Abwasseranlagen und Zierteichen
Null-Energie-Frischhaltesysteme für Lebensmittel, langjährige Erfahrungen beim Wiederaufbau von Brandobjekten.

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-Verfaulte Balken  und Schwellen 

-Abblätternde  Anstriche nach 

 wenigen Jahren 

-Rasche Verschmutzung  von

  innen-und Außenanstrichen


Das muß nicht sein!

Lehm konserviert das Fachwerk
Wird durch zementhaltigen und diffussionsarmen Außen- oder Innenputz, durch undurchlässige Farben oder gar durch ungeeignete Ausfachungsmaterialien der Feuchtigkeitstransport vermindert, steigt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes an. Bereits ab 16 % stellt es einen idealen Lebensraum für den Hausbock, ab 20 % für Pilze dar.

Diese Sachverhalte sind schon lange bekannt; so wird in den alten Richtlinien für die Behandlung von Fachwerkbauten (z.B. vom 24.7.1941) fettgedruckt auf folgendes hingewiesen 
"Fachwerk mit zementhaltigen Putzen zu umkleiden, ist ein schwerer handwerklicher Fehler und schädigt den Auftraggeber in unverantwortlicher Weise"

Durch erhöhte Wandfeuchtigkeit 

 

Verminderte Wärmedämmung
-  Schimmel
-  Schlechtes Rauminnenklima

Leider gerieten diese Richtlinien schon Mitte der 60 er Jahre vollkommen in Vergessenheit.
Weitere Nachteile durch ungeeignete Baumaterialien:
Die Wärmedämmung wird durch den Zementputz bedingten Feuchtigkeitsanstieg vermindert, Schimmelpilzsporen finden einen idealen Nährboden. Mykotoxine/Pilzgifte und Geruchsstoffe belasten das Rauminnenklima.
Wird im Innenraum (Küchen, Badezimmer) viel Feuchtigkeit erzeugt, wird diese durch einen nur 1,5 cm dicken Lehmputz im Vergleich zu einem Kalkzementputz 8 mal schneller aufgenommen und wieder abgegeben. Aber auch in anderen bewohnten Räumen fällt reichlich Wasserdampf an
.
Abb: 1 Eine einzelner Mensch gibt an einem Tag ca 1 Litei Wasser an die ihn umgehende Luft ab. Aus diesem 1 Liter Wasser entstehen 1.700 Liter Wasserdampf, der wiederum durch das Mauerwerk aufgenommen werden und zur Durchfeuchtung führen kann.
SARTORIUS BL 100 

- hält Wände trocken 

- schafft optimales Raumklima

Optimale Durchlässigkeit für Wasserdampf

Der von Sartorius eingesetzte Baulehm zeichnet sich durch eine geringe Gleichgewichtsfeuchte, eine sehr schnelle feuchtigkeitsregulierende Wirkung und ein sehr geringes Trockenschwindmaß aus.

Aber auch die Feuchtigkeit, die im Inneren einer Wand durch Taupunktunterschreitung entsteht, wird sehr schnell an die Oberfläche transportiert. Unterstützt durch die Eigenschaft der geringen Restfeuchte (Gleichgewichtsfeuchte) wird das Holz des Fachwerks ständig auf einem niedrigen Wassergehaltsniveau gehalten. Insektenbefall, z.B. durch den gefürchteten Hausbock wird unmöglich, Schimmelbefall wird nie angetroffen.

Das Geheimnis für das

Überdauern von Fachwerk-

häusern über Jahrhunderte

ist die geringe Gleichgewichtsfeuchte 

von Idealbaulehm

Innen- oder Außendämmung, Wärmeleitzahlen relativ

Schwer vorstellbar und vielleicht aus gutem Grund meist verschwiegen ist die Tatsache, dass zwischen dem Wärmedämmwert eines Stoffes und seinem Feuchtegehalt eine direkte Abhängigkeit besteht: Eine 5 %ige
Feuchte reduziert den Wärmedämmwert eines Stoffes auf ca. die Hälfte.

Deshalb werden Wärmedämmwerte auch meist nur für den Stoff im trocknen Zustand genannt. Lehm in Verbindung verschiedener Zusatzstoffe oder aufgebracht auf Schilfrohrmatten weist eine geringe Wandfeuchtigkeit auf und somit eine gute "relative Wärmedämmung".

 

Reduzierung der Wärmedämmung schon durch geringe Erhöhung der Dämmstoff-Feuchtigkeit

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